Auswandern nach Japan

Alles funktioniert mit einer Präzision, die süchtig macht: der Zug, die Höflichkeit, das Detail. Gleichzeitig bleibst du lange der „Gaijin“ – freundlich behandelt, selten hereingelassen. Japan ist das schönste Land der Welt, um höflich allein zu sein. Vielen reicht genau das.

Japan in Zahlen

Visum und Aufenthalt

Arbeitsvisum mit Jobangebot, Highly-Skilled-Punkteprogramm oder 6-Monats-Nomadenvisum.

Steuern

Kombiniert rund 56 %: 45 % nationale Steuer, 2,1 % Wiederaufbau-Zuschlag darauf, dazu 10 % kommunale Einwohnersteuer. Sozialabgaben kommen obendrauf.

Gesundheitsversorgung

Exzellent und günstig, nationale Versicherung deckt 70 %.

Gesellschaft und Alltag

Höflich, aber distanziert („Gaijin“); Tattoos: Onsen-/Gym-Verbote; Dashi (Fischsud) steckt fast überall drin – vegan anspruchsvoll.

Zwischen Honne (was man denkt) und Tatemae (was man sagt) liegt der Schlüssel zu allem – ein „schwierig" ist ein Nein. Pünktlichkeit, Ordnung und Rücksicht sind beeindruckend perfekt; als Ausländer bleibst du herzlich willkommen und doch immer „Gaijin".

Sprache und Verständigung

Arbeiten in Japan

55

Gefragte Branchen

Für Ortsunabhängige gibt es ein eigenes Visum für digitale Nomaden.

Regionen in Japan

Umgangsformen in Japan

Was gut ankommt

Was man besser lässt

Kennenlernen und Familie

Zurückhaltend und formalisiert: Das „Kokuhaku" (Liebesgeständnis) macht die Beziehung offiziell. Öffentliche Zärtlichkeit ist selten, Arbeitszeiten fordern Beziehungen heraus – dafür ist Verbindlichkeit hoch.

Mit Kindern nach Japan

Regeln, die überraschen

Bewertungen im Vergleich

Kuratierte Richtwerte von 0 bis 100, je höher desto besser.

Freizeit

Dafür spricht

Dagegen spricht

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