Auswandern nach Kroatien

Im Sommer gehört die Küste den Gästen, ab Oktober wieder dir: leere Buchten, Konoba-Abende, Wein vom Nachbarn. Das Leben folgt der Saison wie die Fähre dem Fahrplan – also meistens.

Kroatien in Zahlen

Visum und Aufenthalt

EU-Freizügigkeit: OIB-Nummer besorgen, Anmeldung bei längerem Aufenthalt.

Steuern

Bis 33 % – die Städte setzen ihren Satz innerhalb eines gesetzlichen Rahmens selbst fest. Digital-Nomad-Aufenthalt: Auslandseinkommen steuerfrei.

Gesundheitsversorgung

HZZO-Pflichtversicherung, ordentliche Grundversorgung.

Gesellschaft und Alltag

Lebenspartnerschaft ja; Küstenorte tolerant; vegan in Zagreb/Split okay, sonst dünn.

An der Küste läuft das Leben im „pomalo"-Takt – immer mit der Ruhe. Kaffeetrinken ist soziale Institution: Zwei Stunden im Café sind keine verlorene Zeit, sondern Beziehungspflege.

Sprache und Verständigung

Arbeiten in Kroatien

50

Gefragte Branchen

Für Ortsunabhängige gibt es ein eigenes Visum für digitale Nomaden.

Regionen in Kroatien

Umgangsformen in Kroatien

Was gut ankommt

Was man besser lässt

Kennenlernen und Familie

Mediterran-familiär: Sonntagsessen bei den Eltern, Hochzeiten mit halbem Dorf. Die Kirche prägt Feste und Werte – die junge Generation in Zagreb und Split lebt freier.

Mit Kindern nach Kroatien

Regeln, die überraschen

Bewertungen im Vergleich

Kuratierte Richtwerte von 0 bis 100, je höher desto besser.

Freizeit

Dafür spricht

Dagegen spricht

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